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So weiter gehts in Kurzfassung. Leider bin ich sehr beschäftigt. Nimmt es mir nicht übel das ich so wenig schreibe.

 

Also weiter geht es mit meinen sogenannten "Freunden". Ich habe bereits von meiner ehemaligen besten Freundin erzählt, die alles weiter gesagt hatte. Naja die anderen Freunde wussten auch alles, stellte sich nach Jahren heraus. Und trotzdem war niemand für mich da. Echt schade. Es gab aber einen Freund der es nicht wusste. Er wusste überhaupt nichts. Aber doch war er für mich da. Bis heute kann ich euch sagen, ich habe nie einen Jungen mit einem besseren Charakter kennengelernt. Ich kann euch stundenlang von ihm erzählen, denn er hatte wirklich ein so gutes Herz. Es war das erste mal das ich mich so wohlgefühlt habe bei einem Menschen, so erwünscht. Ich war da gerade erst 12. Also hatte ich eigentlich keine Ahnung von Jungs. Er war der erste Junge mit dem ich Kontakt hatte. Und ich wünschte er wäre auch der einzige geblieben. Naja es gibt halt keinen perfekten Menschen. Sein Mackel war, das er es mit Kautabak zu tun hatte. Ja ein 13 jähriger und Tabak.Ist echt nichts schönes. Aber es war mir völlig egal. So viel gutes gegen eine schlechte Sache ist nichts. Er hatte mir sogar angeboten aufzuhören wenn ich es verlange. Aber aus Scharm habe ich es meinen Freunden nicht erzählt. Sie wollten ihm und einem anderen Jungen einen "Streich" spielen. Indem wie einen gefälschten Polizeibrief schreiben, indem steht das wir sie angeblich angezeigt haben. Die dümmste Aktion in der ich jeh mitgemacht habe. Er war so wütend auf mich, weil er ja dachte es wäre echt. Der einzige Mensch der für mich da war, der beste Freund den man sich nur wünschen kann, und  gleichzeitig war es auch mehr als nur Freundschaft. Es ist schmerzhaft wenn dieser Mensch einem ins Gesicht sagt das man sich verpissen soll. Wenn man den Menschen jeden Tag in der Schule  sieht und andauernd nur die kalte Schulter gezeigt bekommt.... wie es weiter geht und nähere Beschreibungen schreibe ich in meinem nächsten Text, der leider erst in 2 Wochen kommt. Es tut mir leid:/

15.10.13 20:22


ein unglück kommt selten alleine

Mein Vater war weg und da standen wir nun alleine. Eines Tages kam meine Mutter heulend nach Hause. Ich fragte sie was los war. Sie erzählte mir die Geschichte: "Ich war gerade bei der Bank. Der Arbeiter hat sich meine Einkommen angesehen und er hat sich gewundert und fragte von welchem Geld wir eigentlich leben. Von Ersparnissen, erklärte ich ihm." Wir waren also fast Pleite, das sich sogar der Arbeiter wunderte. Und als ob ich nicht genug Probleme hatte, stimmte was mit meinem Bruder nicht. An einem Tag saßen wir friedlich am Mittagessen. Er hatte etwas peinliches erzählt und ich musste lachen. Plötzlich stand er auf, nahm ein Messer in die Hand und ist völlig ausgerastet und wollte auf mich los. Meine Mutter hat ihn dann aufgehalten. In dieser Zeit hatte mein Bruder starke Aggressionsprobleme, denn es war nicht das einzige mal gewesen das er mit einem Messer auf mich los war, und meine Mutter ihn zurück hielt. Manchmal kommt mir einfach wieder dieses Gefühl hoch. Das Gefühl von Angst und Schock wenn ich in seine Augen blicke. Ich hätte es ihm nie zugetraut.
6.10.13 22:49


Verlassen werden

Nun hatte ich die Grundschule beendet und ging auf das Gymasium. Ich war eine gute Schüler bis Ende der 6. Klasse. Da wurde ich nämlich sehr abgelenkt. Mein Vater hat uns verlassen. Er ist zurück in die Türkei geflogen und wollte dort weiter leben. Er hatte gehofft, dass wir auch zu ihm gehen würden, aber ich wollte nicht. Ich hatte hier meine ganzen Freunde, den größten Teil meiner Familie und konnte überhaupt nicht so gut türkisch. Also, was wollte ich da? Ich vermisste ihn zwar Tag für Tag, aber leider konnte ich nur seine Stimme am Telefon hören. Was ich aber überhaupt nicht hören wollte, aber jeden Abend zu hören bekam, war wie meine Mutter weinte. Sie weinte jeden Tag und ich konnte nichts dagegen tun. Es tat weh hilflos mit anzusehen wie sie sich zerstörte und abends in den Schlaf weinte. Ich konnte leider überhaupt nichts machen. Nicht einmal das trösten half. Ich suchte mir Hilfe bei meiner besten Freundin und vertraute ihr alles an. Ich erzählte ihr alles was passiert war. Aber statt Hilfe zu bekommen, hörte ich am nächsten morgen nur wie die anderen in der Schule über meinen Vater redeten. Ich hatte ihr alles erzählt und sie hatte es bloß allen anderen erzählt. Es gab einen Menschen der es nicht wusste. Und er war der einzige der für mich da war. Über ihn werde ich in meinem nächsten Text schreiben. Nun ja, da stand ich nun, freundelos, mit meiner depressiven Mutter, meinem kleinen zerstörten Bruder(zu dem ich auch noch etwas erzählen werden in den folgenden Texten) und jeder Menge Geldprobleme. Als ob das nicht genug Schmerzen waren, fragte ich meinen Vater am Telefon wann er wieder kommen würde, er sagte nur, er möchte nicht zurück. es gefällt ihm dort besser. Als ich ihn fragte: "Liebst du uns denn nicht?" Bekam ich nur diese Antwort zu hören: "Das ist eine blöde Frage!" Ich erwartete ein "Natürlich liebe ich euch mein Kind." oder ähnliches. Aber er hatte nicht gesagt das er uns liebt... Dieser schmerzvolle Satz geht mir immer noch nicht aus dem Kopf. Wie nahe ein Mensch einem auch steht, man weißt leider nie ob der Mensch einen genauso liebt wie man ihn....
3.10.13 17:43


ein unvergesslicher Urlaub

Aus meiner Kindheit erinnere ich mich nicht mehr an sehr viel. Ich weiß eigentlich nur das was ich von Videos, Bildern oder Erzählungen kenne. Aber eine Sache geht mir überhaupt nicht aus dem Kopf. Ich sehe jedes Mal dieses Bild vor meinen Augen. Damals war ich so zwischen 7 und 8 Jahren glaube ich. Ich war mit meinen Eltern und meinem Bruder in der Türkei. Da waren auch meine Cousinen und Tanten und der Rest der Familie. Ich hatte bis zu diesem Tag noch nie über den Tod nachgedacht. Es war ein schöner sonniger Tag und wir wollten zum Strand fahren. Wir saßen alle zusammen in einem großen Wagen. Ich freute mich sehr auf den Strand und besprach schon mal mit meiner Cousine, was wir alles unternehmen würden. Plötzlich sahen wir alle wie die Vordertür des Beifahrersitzes auf ging und meine Tante sich abschnallte. Sie wollte aus dem fahrenden Auto rausspringen auf der Bahn. Alle schrien. Nur ich nicht. Es kam kein Ton raus. Ich konnte nicht reden. Ich stand unter Schock und konnte mich nicht mal bewegen. Es war wie ein Schockmoment. Glücklicherweise reagierte ihr Mann sehr schnell und fuhr rechts ran. Wir stiegen alle aus und alle fingen an zu weinen. Ich sah jeden Menschen der mir alles bedeutete weinen. Und ich konnte nichts machen. Ich fühlte mich hilflos. Mir ging es sehr schlecht und ich war sehr traurig. Aber irgendwie konnte ich nicht weinen. Aber sie bedeutete mir doch so viel. Wieso weinte ich dann nicht? Ich war wohl unter Schock. Und der "schöne" Strandtag war vorbei. Wir fuhren zwar zum Strand aber Spaß machte es sicherlich niemandem mehr.
28.9.13 13:27


Der Anfang

Hallo liebe Gäste. Ich fange mal ganz am Anfang meines Lebens an. Vielleicht ist das nicht so wichtig aber mir mir ist es sehr wichtig alles über mein Leben zu schreiben, damit man auch versteht wieso ich jetzt so bin, wie ich mittlerweile bin. Meine Eltern heirateten als meine Mutter 21 und mein Vater 22 waren. Mein Vater kommt aus der Türkei, dort haben sie sich auch kennen gelernt. Als meine Mutter 23 war, war sie schwanger mit mir. Mein Vater musste zu dieser Zeit in die Bundeswehr für knapp einundhalb Jahre. Das heißt meine Mutter wurde ganz alleine gelassen. Sie kam zurück nach Deutschland zu ihren Eltern. Aber sie wurde von niemandem unterstützt. Sie stand da ganz alleine mit einem Baby im Bauch. Man sagt das Kind fühlt alles mit was die Mutter durchlebt, und sie war wohl sehr einsam, und ich spürte das. Bei der Geburt war sie auch ganz alleine und hat mich die ersten Monate auch ganz alleine aufgezogen. erst als ich 10 Monate war, war mein Vater dann wieder bei uns. Meine Eltern bauten sich hier in Deutschland ein Leben auf. Und so begann begann ich die Hölle durchzuleben.
28.9.13 13:11


Einleitung

Mein Name ist Aileen. Ich gehe seit einundhalb Jahren zum Psychologen aber habe erst seit kurzem mit einer Therapie angefangen. Ich bin noch jung deshalb, kann man das nicht genau diagnostizieren aber es gibt einen Verdacht, das ich eine Borderline-Persönlichkeitsstörung habe. Ich möchte hier darüber schreiben um zu begreifen wie sich so etwas überhaupt entwickeln kann. Ich schreibe in meinem Blog über Suizide, selbstverletzendes Verhalten, Missbrauch, die Stimmen in meinem Kopf, Wahnvorstellungen, Alkohol- und Drogenmissbrauch, Verlassen und Alleine gelassen werden und viel über Hass, Wut und Trauer. Ich hoffe ihr werdet meinen Blog lesen und interessiert euch für mein Leben.
28.9.13 12:58





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